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Wahlen zum Hauptpersonalrat

Justizministerium

Wahlen zum Hauptpersonalrat

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Justizministerium Baden-Württemberg
Personalratswahlen 2014

Vertrauen ist gut - Personalrat ist besser

Der Wahlflyer zum Download

So wird gewählt:

  • Gruppe der Beamten

    Es sind 10 Personalräte zu wählen
    Jeder kann 10 Stimmen vergeben
    Es können bis zu 3 Stimmen pro
    Kandidat/in vergeben werden

    Panaschieren ist möglich:
    Sie können auf den ver.di Wahlvorschlag auch Kandidaten aus einer anderen Liste
    übertragen. Die Höchststimmenzahl darf dabei nicht überschritten werden.

    Auszählung der Stimmen bei Verhältniswahl:
    Die Auszählung der Stimmen erfolgt nach dem D`Hondt`schen Höchstzahlverfahren.
    Zunächst werden die auf sämtliche Bewerber eines Wahlvorschlags entfallenden Stimmen
    zusammen gezählt.
    Dann werden die Gesamtstimmenzahlen der Wahlvorschläge nebeneinander gestellt und
    der Reihe nach durch 1, 2, 3, 4 u.s.w. geteilt.
    Auf die jeweils höchste Teilzahl (Höchstzahl) wird so lange ein Sitz zugeteilt, bis alle zu
    vergebenden Sitze verteilt sind.
    Sie haben eine Wahl—Nutzen Sie Ihr Wahlrecht
    Sind Sie am Wahltag verhindert?
    Kein Problem. Nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl.
    Die Briefwahlunterlagen erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Wahlvorstand.

  • Gruppe der Arbeitnehmer

    Es sind 7 Personalräte zu wählen
    Jeder kann 7 Stimmen vergeben
    Es können bis zu 3 Stimmen pro
    Kandidat/in vergeben werden

    Panaschieren ist möglich:
    Sie können auf den ver.di Wahlvorschlag auch Kandidaten aus einer anderen Liste
    übertragen. Die Höchststimmenzahl darf dabei nicht überschritten werden.

    Auszählung der Stimmen bei Verhältniswahl:
    Die Auszählung der Stimmen erfolgt nach dem D`Hondt`schen Höchstzahlverfahren.
    Zunächst werden die auf sämtliche Bewerber eines Wahlvorschlags entfallenden Stimmen
    zusammen gezählt.
    Dann werden die Gesamtstimmenzahlen der Wahlvorschläge nebeneinander gestellt und
    der Reihe nach durch 1, 2, 3, 4 u.s.w. geteilt.
    Auf die jeweils höchste Teilzahl (Höchstzahl) wird so lange ein Sitz zugeteilt, bis alle zu
    vergebenden Sitze verteilt sind.
    Sie haben eine Wahl—Nutzen Sie Ihr Wahlrecht
    Sind Sie am Wahltag verhindert?
    Kein Problem. Nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl.
    Die Briefwahlunterlagen erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Wahlvorstand.

Unterstützen Sie unseren Wahlvorschlag
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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.

Was wir wollen:

  • die unbefristete Einstellung von Nachwuchskräften. Menschen brauchen Planungssicherheit!
  • Kurz befristete Kettenarbeitsverträge müssen der Geschichte angehören.
  • Mehr Personal bei den Notariaten und Grundbuchämtern.
  • Die Notariats- und Grundbuchreform bringt strukturelle Probleme mit sich, die eine größere
  • Personaldichte erforderlich machen, um die lange aufgeschobenen Arbeiten noch zu
  • bewältigen. Und außerdem verbindliche berufliche Perspektiven mit Besitzstandsgarantien
  • für die Beschäftigten bei den Notariaten und staatlichen Grundbuchämtern.
  • Flexible Lösungen für den Zugang zur Laufbahn des gehobenen Dienstes, um den
  • Rechtspflegermangel zu beheben. Insbesondere eine verstärkte Aufnahme von
  • Aufstiegsbeamten aus dem mittleren Dienst und eine Übernahmegarantie können die
  • notwendigen Anreize schaffen.
  • Einen Stopp der steigenden Arbeitsbelastung.
  • Bundesweite so genannte Bestwerte im Pebb§y-Vergleich belegen den hohen
  • Arbeitsdruck. Hier wollen wir nicht vorne dabei sein!
  • Die konsequente Ausschöpfung aller Beförderungs- und Höhergruppierungsmöglichkeiten
  • und Transparenz bei der Vergabe von Stellen durch konsequente Ausschreibung. Die
  • Vergabe von Stellen und Zulagen durch die Personalverwaltung ist nicht immer
  • transparent. Wir fordern klare Vorgaben für die personalverwaltenden Oberlandesgerichte.
  • Mitarbeiter-Förderung (durch Personalgespräche, Aus- und Weiterbildung).

Wichtig ist für uns die professionelle Unterstützung unserer Gewerkschaft bei Rechtsfragen und
Problemen; darauf können wir zählen. Der Mensch hat ein Recht auf gute Arbeit - ein Recht auf
eine Arbeit, in der er Wertschätzung und Respekt erfährt. Mit ver.di haben Sie hierfür einen
starken und guten Partner an Ihrer Seite, der sich insbesondere dafür einsetzt, dass wir
Arbeitsbedingungen mitgestalten können.


Unterstützen Sie unsere Liste mit Ihrer Stimme!